Die Eröffnung der BROCKENSTUBE des Frauenvereins Vaduz an neuem Standort ging einher mit der Eröffnung des neu geschaffenen Museums DOOZMOOL* und war ein voller Erfolg! Die neue BROCKENSTUBE zusammen mit dem Museum DOOZMOOL mit annähernd 2000 Quadratmetern Verkaufs- und Ausstellungsfläche ist gut besucht und freut sich grosser Beliebtheit! Zusammen mit Yvonne Ospelt, Präsidente des Frauenvereins Vaduz und treibende Kraft hinter dem Museum DOOZMOOL und Beat Gugger, freischaffender Kurator, durften wir das Projekt mitentwickeln und massgeblich unterstützen und beeinflussen. Die Arbeit mit Yvonne und Beat hat sehr viel Freude bereitet!
Sehr gerne präsentieren wir an dieser Stelle ein paar Einblicke in das Museum DOOZMOOL und die neue BROCKENSTUBE (hierzu folgen die Bilder noch). Ein erneuter Besuch der Webseite lohnt sich!
* DOOZMOOL steht im Liechtensteiner Deutsch im Vaduzer Dialekt für DAZUMAL.
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Wir sind mitten in der Entwicklung einer neuen Webseite für die Naef + Partner Elektro AG mit Hauptsitz in Ebnat-Kappel und mit Filialen in Wattwil und Hemberg. Wir freuen uns Ihnen in Kürze an dieser Stelle die neue Webseite präsentieren zu dürfen!
PS: Naef + Partner Elektro AG nimmt seine Verantwortung wahr und bildet Lehrlinge aus:
ELEKTRO-INSTALLATEUR_IN und MONTAGE-ELEKTRIKER_IN
Umfangreiche Informationen zu diesen Lehrberufen findest du hier: www.elektriker.ch oder direkt bei Herrn Georg Werder, 071 993 16 16, g.werder@naefundpartner.ch
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Realisierung der Webseite/Code: Jürgen Wössner, j.wssnr.ch
Welche Souvenirs sind in der Schweiz verboten, und ganz allgemein: Welche Pflanzen und Tiere sind vom Aussterben bedroht und deshalb durch das CITES-Übereinkommen geschützt?
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Eine kleine und feine Ausstellung im Zollmuseum ist entstanden. Eine schöne Arbeit an einem wunderschönen Ort. Cantina di Gandria im Tessin – immer eine Reise mit dem Schiff wert!
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Auszug aus einer Pressemitteilung des BAZG
Um die Öffentlichkeit für diese Regeln zu sensibilisieren und die wichtige Rolle des Zolls in diesem Bereich hervorzuheben, eröffnet das Schweizerische Zollmuseum in Cantine di Gandria eine neu gestaltete Ausstellung mit dem Titel „Artenschutz geht uns alle an“.
Besucherinnen und Besucher erwartet eine Vielzahl von Neuheiten, darunter ein interaktives Spiel, ein Kinosaal und … zwei Elefantenstosszähne von zwei Metern Höhe.
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Gerne bedanken wir uns bei Maria Moser (Leiterin des Schweizerischen Zollmuseums) und Sonja Burri (Responsabile esercizio / sost. Capo Museo delle dogane svizzero) für die gute Zusammenarbeit. Auch bedanken möchten wir uns Bruno Mainini (Stv. Leiter CITES Schweiz, Eidgenössisches Departement des Innern EDI, Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV, Internationales/Artenschutz), Alexandra Kassis ((BLV – Bundesamt für Lebensmittelsicherheit) und Emi Emi Pedrazzi (BLV – Bundesamt für Lebensmittelsicherheit) für die unkomplizierte Unterstützung und die Bereitstellung der vielen Objekte aus der Asservatenkammer in Bern.
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https://www.bazg.admin.ch/bazg/de/home/das-bazg/zollmuseum-in-cantine-di-gandria--lugano.html
https://www.bazg.admin.ch/bazg/de/home.html
https://www.blv.admin.ch/blv/de/home.html
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Die hier verwendeten Bilder wurden durch das BAZG zur Verfügung gestellt. Besten Dank!
Die Gruppe rund um Prof. Dr. Thomas N. Friemel im Department of Communication and Media Research an der University of Zurich suchte nach einer geeigneten Wort-Bildmarke und einem Akronym für die Abteilung ‘Media Use & Effects Research Group’.
Die einfache, auf der Hausschrift (Source Sans Pro) und dem CI/CD der Universität Zürich (UZH) basierende Wort-Bildmarke und das dazu neu geschaffene Akronym machen allen Beteiligten grosse Freude.
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Media Use & Effects Research Group,
Department of Communication and Media Research, University of Zurich, www.uzh.ch
Chair of Media Use & Effects, www.mediennutzung.ch
President National Covid Research Programme, www.nfp80.ch
Editor European Journal of Health Communication, www.ejhc.org
Head Data Donation Lab, www.datadonation.uzh.ch
G E G E N L Ä R M – Anwohner gegen ausufernde Lärmexzesse im privaten Strassenverkehr
Der Name ist zugleich auch Programm und sagt direkt, worum es geht: Gegen Lärm! Des Weiteren enthält der Begriff eine leichte semantische Irritation – der Begriff bleibt besser hängen! ;-) Auch zeigt die Begrifflichkeit die aktive Position, die die Gruppe künftig einnehmen will. Der Claim umschreibt das Anliegen und klammert Lärm, der z. B. in einem Arbeitsprozess entsteht, von vornherein aus und ziehlt ausschliesslich auf den privaten, lauten Fun-Strassenverkehr ab.
In der WhatsApp-Gruppe G E G E N L Ä R M sammelt sich eine lose Gruppe von Anwohnern und Interessierten, politisch und von Verbänden unabhängig, in verschiedenen Gebieten in der Schweiz, um sich zum Thema rund um 'Lärmexzesse im privaten Strassenverkehr’ auszutauschen und zu informieren und später gegebenenfalls Aktionen zu organisieren.
Ab das Projekt zum fliegen kommt? Den engagierten Organisatoren wäre es zu wünschen!